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Die Anzahl der öffentlichen Ladestationen in Deutschland ist überschaubar und das Aufladen dauert viel länger als das Betanken mit Benzin oder Diesel. Daher hat es einen gewissen Reiz, seinen Wagen in der heimischen Garage aufzuladen. Grundsätzlich ist es machbar, den Stromer an die üblichen Haushaltssteckdosen mit 230 Volt anzuschließen. Empfehlenswert ist das jedoch nicht. Denn eine normale Haushaltssteckdose ist für einen Dauerbetrieb wie das Laden eines Elektroautos nicht ausgelegt. Vor allem bei älteren Gebäuden sollten Steckdose und Kabel daraufhin überprüft werden, ob ein Laden über mehrere Stunden bei voller Leistung möglich ist.

Für das eigene Heim empfiehlt es sich eine private Ladestation mit der entsprechenden Ladeinfrastruktur. Dafür ist zunächst einmal ein Starkstromanschluss mit 400 Volt nötig. Den gibt es fast in jedem Haushalt – für den Elektroherd. In der Garage ist so ein Anschluss nicht üblich, dorthin muss erst eine entsprechende Leitung verlegt werden. Das Laden erfolgt dann über eine sogenannte Wallbox. Diese funktioniert wie ein Turbo: Sie kann ein Auto viel schneller aufladen als über eine herkömmliche Steckdose.

Installation der Wallbox  von Elektro-Kienzle

Die Installation sollte nicht von irgendeinem Elektriker durchgeführt werden, sondern von einem qualifizierten Elektroinstallateur, der sich nachweislich damit auskennt. Denn es gibt einiges zu beachten. Zum Beispiel die Entfernung zum Sicherheitskasten, eventuelle Wanddurchbrüche und Grabungsarbeiten. Es kann auch sein, dass die Ladestation einen Standfuß braucht, weil sie nicht an der Wand angebracht werden kann.

Wichtig ist auch, dass die Ladestation an einem eigenen Stromkreis hängt, der mit einem Leitungsschutzschalter und einem FI-Schalter abgesichert ist.


 
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